Ventus Energy BaFin News-Ticker
Stand: 10. Juni 2026
Rund um Ventus Energy gibt es derzeit viele Fragen, Unsicherheit und laufende Entwicklungen. Besonders deutsche Anleger verfolgen die Situation aufmerksam, nachdem die deutsche Finanzaufsicht BaFin eine Verfügung gegen die Ventus Energy Group OÜ veröffentlicht hat.
Auf dieser Seite sammle ich die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Tage, ordne sie aus Anlegersicht ein und aktualisiere den Beitrag bei neuen Informationen.
Wichtiger Hinweis: Keine Anlageberatung, keine Rechtsberatung
Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung, keine Finanzberatung, keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung dar.
Ich bin kein Rechtsanwalt, kein Steuerberater und kein Finanzberater. Die Inhalte auf dieser Seite spiegeln lediglich meine persönliche Recherche, öffentlich zugängliche Informationen, Unternehmensmitteilungen sowie meine persönliche Einschätzung als interessierter bzw. betroffener Anleger wider.
Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Die Situation kann sich jederzeit ändern. Fehler, Missverständnisse oder unvollständige Informationen sind trotz sorgfältiger Erstellung möglich.
Wer selbst bei Ventus Energy investiert ist oder rechtliche Schritte erwägt, sollte sich bei Bedarf individuell von einem spezialisierten Rechtsanwalt oder Steuerberater beraten lassen.
Worum geht es bei Ventus Energy und BaFin?
Die BaFin hat am 18. Mai 2026 öffentlich mitgeteilt, dass sie mit Bescheid vom 5. Mai 2026 gegenüber der Ventus Energy Group OÜ mit Sitz in Tallinn, Estland, angeordnet hat, das aus Sicht der BaFin ohne Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft in Deutschland einzustellen und abzuwickeln.
Nach Darstellung der BaFin sollen über Darlehensverträge Gelder angenommen worden sein, die aus Sicht der Behörde als unbedingt rückzahlbar einzustufen seien. Ein solcher Sachverhalt kann nach deutschem Recht als erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft gewertet werden.
Ventus Energy selbst betont dagegen in mehreren Mitteilungen, nie als Bank aufgetreten zu sein und nie beabsichtigt zu haben, Bankgeschäfte oder klassisches Einlagengeschäft zu betreiben. Das Unternehmen beschreibt die Finanzierung vielmehr als projektbezogene Finanzierung für Energieinfrastruktur.
Update-Ticker
10. Juni 2026: Ventus Energy übermittelt Vorschläge an die BaFin und wartet auf Paysera-Transfer
Das heutige Update von Ventus Energy fiel vergleichsweise kurz aus, enthält aber zwei wichtige Punkte.

Im Bereich BaFin teilte Ventus Energy mit, dass dem deutschen Regulator heute ein allgemeiner Vorschlag übermittelt wurde. Dieser enthält nach Angaben des Unternehmens mehrere mögliche Wege für das weitere Vorgehen. Ziel sei es, die Interessen der Anleger zu schützen und gleichzeitig eine praktikable Lösung für die aktuelle Situation zu finden.
Konkrete Details zu den vorgeschlagenen Optionen wurden nicht veröffentlicht. Allerdings handelt es sich offenbar um den nächsten Schritt nach den zuletzt erwähnten Gesprächen mit den deutschen Rechtsberatern und der Ankündigung, verschiedene Szenarien mit der BaFin zu diskutieren.
Auch bei Paysera gab es ein kleines Update. Ventus Energy teilte mit, dass erneut Kontakt mit Paysera aufgenommen wurde. Dabei habe Paysera bestätigt, dass alle erforderlichen Informationen vorliegen, die für die Ausführung der Überweisungen notwendig seien.
Nach Angaben von Ventus Energy wurde Paysera erneut aufgefordert, die ausstehenden Transfers schnellstmöglich durchzuführen.
Meine Einordnung:
Das heutige Update enthält keine spektakulären Neuigkeiten, zeigt aber, dass sowohl bei der BaFin als auch bei Paysera weiter aktiv gearbeitet wird. Besonders interessant ist die Aussage, dass Paysera inzwischen offenbar über alle benötigten Informationen verfügt. Sollte dies zutreffen, könnte die weitere Verzögerung nicht mehr auf fehlenden Unterlagen beruhen. Gleichzeitig scheint Ventus Energy nun konkrete Vorschläge bei der BaFin eingereicht zu haben, sodass in den kommenden Tagen erste Reaktionen auf den übermittelten Maßnahmenplan interessant werden dürften.
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10. Juni 2026: Ventus Energy berichtet über Fortschritte bei BaFin und Paysera
Das heutige Update von Ventus Energy enthielt sowohl Neuigkeiten zu den Gesprächen mit der BaFin als auch zur Situation bei Paysera.

Im Bereich BaFin fand nach Angaben von Ventus Energy ein Online-Meeting mit den deutschen Rechtsberatern statt, die das Unternehmen in regulatorischen Fragen und bei der Kommunikation mit der BaFin unterstützen. Dabei habe man die Rückmeldung erhalten, dass die Vertreter der BaFin grundsätzlich offen für einen konstruktiven Dialog über die Lösung der Situation deutscher Anleger seien. Laut Ventus Energy sollen dabei wirtschaftliche Gegebenheiten, vernünftige Zeitrahmen und pragmatische Lösungsansätze berücksichtigt werden.
Als nächsten Schritt arbeitet Ventus Energy an einem übergeordneten Maßnahmenplan, der der BaFin vorgestellt werden soll.
Auch bei Paysera gab es nach Angaben des Unternehmens Fortschritte. Mehrere operative Gesellschaften der Unternehmensgruppe erhielten Gelder zurück, die zuvor bei Paysera festhingen. Die Gelder, die direkt mit der Ventus-Energy-Plattform und den Anlegerkonten zusammenhängen, wurden zwar noch nicht freigegeben, jedoch wertet das Unternehmen die Entwicklung als positives Signal und als Hinweis auf konstruktive Fortschritte in den laufenden Gesprächen.
Besonders interessant war eine Nachfrage aus der Community. Eine Anlegerin fragte, ob Ventus Energy grundsätzlich in der Lage wäre, bereits eingereichte Auszahlungsanträge zu bedienen, falls die bei Paysera blockierten Gelder freigegeben würden. Henrijs Jansons antwortete darauf kurz und eindeutig:
„Answer is yes.“
Nach Darstellung von Ventus Energy wären die bereits beantragten Auszahlungen somit grundsätzlich möglich, sofern die entsprechenden Gelder freigegeben werden.
In der Community wurde außerdem erneut über mögliche Lösungswege für deutsche Anleger diskutiert. Konkrete Details zu den verschiedenen Szenarien wurden jedoch nicht veröffentlicht. Ventus Energy verweist weiterhin auf die laufenden Gespräche mit den Rechtsberatern und die Vorbereitung eines Maßnahmenplans für die BaFin.
Meine Einordnung:
Das heutige Update gehört zu den konstruktiveren Meldungen der vergangenen Wochen. Besonders positiv ist die Aussage, dass die BaFin laut Ventus Energy grundsätzlich offen für pragmatische Lösungen sein soll. Noch wichtiger dürfte für viele Anleger die Bestätigung sein, dass bereits beantragte Auszahlungen nach Angaben von Ventus Energy grundsätzlich ausgeführt werden könnten, sobald die blockierten Gelder bei Paysera freigegeben werden. Die größte offene Frage bleibt damit weiterhin der Zeitpunkt der Freigabe der Plattformgelder bei Paysera.
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10. Juni 2026: Ventus Energy spricht von laufenden Ermittlungen und startet VentusFiles
Neben den laufenden Themen rund um Paysera und die BaFin hat Ventus Energy heute eine neue Informationsseite mit dem Namen VentusFiles vorgestellt. Dort möchte das Unternehmen in mehreren Kapiteln seine Sicht auf die Ereignisse der vergangenen Monate schildern.

Nach Angaben von Ventus Energy habe man im vergangenen Jahr Hinweise auf koordinierte Versuche gesammelt, dem Unternehmen zu schaden. Diese Informationen seien an die zuständigen Behörden weitergegeben worden.
Besonders bemerkenswert ist die Aussage von Ventus Energy, dass auf Grundlage der eingereichten Informationen im März 2026 ein Strafverfahren eingeleitet worden sei und derzeit Ermittlungen laufen würden. Konkrete Details, Namen oder Beweismittel wurden jedoch nicht veröffentlicht. Das Unternehmen begründet dies damit, dass die Kriminalpolizei von einer Veröffentlichung der eingereichten Unterlagen während der laufenden Ermittlungen abgeraten habe.
Stattdessen will Ventus Energy die Ereignisse auf der neuen Plattform VentusFiles aus eigener Sicht darstellen und Anlegern zusätzliche Hintergründe zu den Entwicklungen der vergangenen Monate liefern.
Meine Einordnung:
Die heutige Mitteilung betrifft weniger die Auszahlungen oder die BaFin-Thematik, sondern vielmehr die Hintergründe der aktuellen Situation. Sollte tatsächlich ein laufendes Ermittlungsverfahren existieren, wäre dies eine bemerkenswerte Entwicklung. Für Anleger ergeben sich daraus jedoch zunächst keine direkten Auswirkungen auf Auszahlungen, Rückzahlungspläne oder die laufenden Gespräche mit Paysera. Die zentralen Themen bleiben weiterhin die Freigabe der Gelder bei Paysera sowie die weitere Entwicklung im Verfahren mit der BaFin.
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9. Juni 2026: Ventus Energy reicht offizielle Beschwerde gegen Paysera ein

Ventus Energy hat im heutigen Update mitgeteilt, dass die angekündigte formelle Beschwerde bezüglich der nicht zugänglichen Gelder inzwischen eingereicht wurde.
Nach Angaben von Ventus Energy wurden dabei zahlreiche Kommunikationsnachweise mit Paysera zusammengestellt, darunter Telefonate sowie E-Mail-Korrespondenz. Das Unternehmen erklärt, dass es dabei auf mehrere widersprüchliche Aussagen aus verschiedenen Abteilungen von Paysera gestoßen sei. In der Beschwerde fordert Ventus Energy die sofortige Freigabe und Auszahlung der betroffenen Gelder.
Parallel dazu hat Ventus Energy erneut telefonisch Kontakt mit Paysera aufgenommen, um den Eingang der Unterlagen zu bestätigen. Laut Unternehmensangaben wurde der Erhalt bestätigt.
Darüber hinaus habe Paysera in diesem Gespräch erstmals einen konkreteren Zeitrahmen genannt. Nach Aussage von Ventus Energy sollen die festhängenden Gelder voraussichtlich bis Freitag freigegeben werden.
Meine Einordnung:
Das ist eines der positivsten Updates der vergangenen Tage. Erstmals wurde nicht nur eine Beschwerde angekündigt, sondern tatsächlich eingereicht. Noch wichtiger ist jedoch, dass Paysera laut Ventus Energy erstmals einen konkreten Zeitrahmen genannt haben soll. Natürlich gibt es noch keine Garantie, dass die Freigabe tatsächlich bis Freitag erfolgt. Dennoch wäre dies die bislang deutlichste Aussage zu einem möglichen Termin für die Übertragung der Gelder.
Sollte die Freigabe tatsächlich in den kommenden Tagen erfolgen, könnte dies ein wichtiger Schritt zur Normalisierung der Auszahlungen und zur weiteren Stabilisierung der Situation sein.
Hinweis: Keine Anlageberatung, keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung und keine Handlungsempfehlung.
5. Juni 2026: Ventus Energy reicht Widerspruch bei BaFin ein und bereitet Beschwerde gegen Paysera vor
Der heutige Tag brachte zwei bedeutende Entwicklungen. Zum einen kündigte Ventus Energy an, eine formelle Beschwerde gegen Paysera vorzubereiten. Nach Angaben des Unternehmens habe man in den vergangenen zwei Wochen intensiv versucht, Klarheit über die Kontoeinschränkungen und die festhängenden Gelder zu erhalten. Trotz zahlreicher Anfragen per E-Mail, Telefon und weiterer Kommunikationswege seien jedoch keine ausreichenden Antworten oder nachvollziehbaren Begründungen geliefert worden.
Daher arbeiten die Rechtsberater und AML-Spezialisten von Ventus Energy derzeit an einer offiziellen Beschwerde gegen Paysera. Die Einreichung soll nach Unternehmensangaben Anfang der kommenden Woche erfolgen.
Darüber hinaus teilte Ventus Energy mit, dass am heutigen Tag offiziell Widerspruch gegen die Entscheidung der BaFin eingelegt wurde. Gemeinsam mit den deutschen Rechtsberatern wurde ein formelles Rechtsmittel eingereicht. Nach Angaben von Ventus Energy handelt es sich dabei um den regulären rechtlichen Weg, um die Entscheidung überprüfen zu lassen und gleichzeitig weiterhin konstruktiv mit der BaFin an einer Lösung zu arbeiten.

Das Unternehmen betonte zudem, dass aktuell mehrere mögliche Szenarien für die weitere Entwicklung geprüft werden. Aus diesem Grund könne man derzeit noch keine konkreten Aussagen zu möglichen Ergebnissen oder Zeitplänen treffen.
In der Telegram-Gruppe wurde außerdem deutlich, dass viele Anleger trotz der aktuellen Situation weiterhin Interesse an Investitionen auf der Plattform haben. Mehrere Community-Mitglieder fragten, wann neue Einzahlungen wieder möglich sein könnten. Eine konkrete Antwort hierzu gab es bislang jedoch nicht.
Meine Einordnung:
Der 5. Juni könnte sich als wichtiger Meilenstein in der aktuellen Entwicklung erweisen. Erstmals geht Ventus Energy sowohl gegenüber Paysera als auch gegenüber der BaFin offiziell den formellen Rechtsweg. Das bedeutet nicht automatisch eine schnelle Lösung, zeigt jedoch, dass das Unternehmen die bisherigen Gespräche nun durch konkrete rechtliche Schritte ergänzt. Positiv ist zudem, dass weiterhin an verschiedenen Lösungswegen gearbeitet wird und die operative Tätigkeit von Ventus Energy nach eigenen Angaben unverändert fortgeführt wird. Die kommenden Wochen dürften nun maßgeblich davon abhängen, wie Paysera auf die angekündigte Beschwerde reagiert und wie die BaFin mit dem eingereichten Widerspruch umgeht.
4. Juni 2026: Ventus bereitet Beschwerde gegen Paysera vor
Das wichtigste Thema des heutigen Updates bleibt die Situation rund um Paysera. Ventus teilte mit, dass man weiterhin täglich mit der Bank in Kontakt stehe, um Zugang zu den festhängenden Geldern zu erhalten.
Nach Angaben von Ventus hat Paysera inzwischen offiziell geantwortet. Die Bank bestätigte dabei, dass die Geschäftsbeziehung von Paysera beendet wurde, die vertragliche Kündigungsfrist eingehalten worden sei und die Gelder grundsätzlich für Auszahlungen verfügbar gewesen seien. Gleichzeitig verweigerte Paysera jedoch weiterhin jede konkrete Auskunft über die Gründe der Kontoschließung sowie über einen Zeitplan für die Übertragung der Gelder.

Ventus bezeichnete diese Antwort als unbefriedigend, da sie keine Erklärung dafür liefere, warum die Gelder nach wie vor nicht auf alternative Konten übertragen wurden. Nach Angaben des Unternehmens bereitet das Rechtsteam deshalb nun eine formelle Beschwerde bzw. rechtliche Schritte gegen Paysera vor.
Parallel dazu arbeitet Ventus weiterhin mit anderen Banken und Finanzinstituten zusammen, um die Zahlungsinfrastruktur weiter auszubauen und unabhängiger von einzelnen Anbietern zu werden.
Darüber hinaus bestätigte Henrijs Jansons erneut, dass gemeinsam mit den deutschen Rechtsberatern mehrere mögliche Szenarien für die Gespräche mit der BaFin vorbereitet werden. Ziel sei es, Lösungen zu entwickeln, die den Interessen der betroffenen Anleger möglichst gut gerecht werden.
Meine Einordnung:
Der heutige Tag brachte zwar keine Freigabe der Gelder, aber zumindest mehr Klarheit über die Position von Paysera. Besonders bemerkenswert ist, dass Ventus nun erstmals offen von einer formellen Beschwerde gegen die Bank spricht. Gleichzeitig laufen die Arbeiten an verschiedenen BaFin-Szenarien und alternativen Banklösungen weiter. Positiv ist, dass Ventus weiterhin täglich kommuniziert und die Themen Paysera, BaFin und Zahlungsabwicklung parallel vorantreibt. Die zentrale Frage bleibt jedoch unverändert: Wann werden die auf den Paysera-Konten befindlichen Gelder tatsächlich auf alternative Konten übertragen und damit wieder für Auszahlungen verfügbar?
3. Juni 2026: Gespräche mit BaFin laufen weiter
Der wichtigste Punkt des heutigen Updates betrifft weiterhin die Situation mit Paysera. Ventus Energy teilte mit, dass trotz der zuvor angekündigten Frist bislang keine offizielle Antwort von Paysera eingegangen sei. Nach einem weiteren dokumentierten Gespräch mit dem Kundensupport habe Paysera jedoch zugesichert, dass entweder eine Antwort oder die Freigabe der Gelder am folgenden Tag erfolgen solle. Sollte weder eine zufriedenstellende Antwort noch eine Freigabe der Gelder erfolgen, will Ventus nach eigenen Angaben eine offizielle Beschwerde bzw. rechtliche Schritte gegen Paysera einleiten.
Darüber hinaus bestätigte Henrijs Jansons, dass gemeinsam mit den deutschen Rechtsberatern weiterhin an mehreren möglichen Lösungswegen gearbeitet werde. Diese verschiedenen Szenarien sollen mit der BaFin besprochen werden. Ziel sei es, Lösungen zu finden, die aus Sicht von Ventus den größtmöglichen Nutzen für die betroffenen Anleger bieten.

In der Community wurde außerdem erneut über die Zukunft deutscher Anleger diskutiert. Konkrete neue Informationen hierzu gab es allerdings noch nicht. Ventus verweist weiterhin auf die laufenden Gespräche mit den Rechtsberatern und die Vorbereitung verschiedener Optionen für die BaFin.
Am Abend äußerte sich Henrijs zudem zu Vergleichen mit Crowdestor. Er betonte, dass Ventus eigene Energieprojekte finanziere und reale Kraftwerke betreibe, die von Anlegern bereits vor Ort besichtigt worden seien. Die einzige Verbindung zu Crowdestor bestehe nach seiner Aussage in einem gemeinsamen wirtschaftlich Berechtigten (UBO). Mit anderen Plattformen wie FF Forest, Finfort oder myPeak habe Ventus nach seinen Angaben keine Eigentums- oder Managementverbindungen.
Meine Einordnung:
Der heutige Tag könnte sich im Nachhinein als wichtiger Wendepunkt erweisen. Erstmals nennt Ventus eine klare Konsequenz gegenüber Paysera, falls die angekündigte Antwort erneut ausbleibt. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen offenbar intensiv an mehreren Lösungsansätzen für die Gespräche mit der BaFin. Für Anleger dürfte nun besonders der morgige Tag interessant werden, da Ventus entweder mit einer Antwort von Paysera oder mit weiteren Schritten gegen die Bank rechnet.
2. Juni 2026: Ventus verschickt Wochenzusammenfassung
Ventus Energy teilte am Dienstag mit, dass es aktuell keine neuen Entwicklungen bezüglich der Kontosituation gebe. Stattdessen wurde die bereits angekündigte Wochenzusammenfassung an die Anleger verschickt.
In der ersten Wochenzusammenfassung bestätigt das Unternehmen unter anderem:
- Die Kommunikation mit der BaFin läuft weiter.
- Ein Rückzahlungsplan für deutsche Anleger befindet sich in Vorbereitung.
- Mehrere neue Bankkonten wurden eröffnet und werden bereits genutzt.
- Die operativen Energieprojekte laufen nach Unternehmensangaben weiter.
- Die Gespräche mit Paysera werden täglich fortgesetzt.
- Erste Gelder eines operativen Kontos konnten bereits auf ein alternatives Bankkonto übertragen werden.
- Ein Founder-Lender hat Büro und Kraftwerksstandort besucht, um sich selbst ein Bild von der aktuellen Situation zu machen.
In dem Newsletter bestätigt Ventus die bisher bekannten Fortschritte der vergangenen Woche. Dazu gehören die laufenden Gespräche mit der BaFin, die Vorbereitung eines Rückzahlungsplans für deutsche Anleger, die Eröffnung mehrerer neuer Bankkonten sowie die fortgesetzten Bemühungen, die bei Paysera festhängenden Gelder auf alternative Konten zu übertragen.

Im weiteren Verlauf der Diskussion wurde erneut nach der angekündigten Antwort von Paysera gefragt. Henrijs Jansons stellte klar, dass die von Paysera genannten drei Arbeitstage zum Zeitpunkt der Nachfrage noch nicht vollständig abgelaufen seien. Eine Antwort der Bank werde daher weiterhin erwartet.
Außerdem erklärte Henrijs auf Nachfrage, dass rechtliche Schritte gegen Paysera dann geprüft würden, wenn Ventus darin einen konkreten Nutzen sehe.
In der Community wurde erneut intensiv über die Auswirkungen der BaFin-Maßnahmen diskutiert. Mehrere Anleger wiesen darauf hin, dass rund die Hälfte der Anlegerbasis aus Deutschland stammen soll und deshalb viele Investoren die weitere Entwicklung besonders aufmerksam verfolgen.
Meine Einordnung:
Der 2. Juni brachte keine wesentlichen neuen Fakten, bestätigt aber, dass Ventus weiterhin an mehreren Themen gleichzeitig arbeitet: BaFin, Paysera, neue Bankverbindungen und den Rückzahlungsplan für deutsche Anleger. Der wichtigste kurzfristige Punkt bleibt die erwartete Antwort von Paysera. Viele Anleger hoffen, dass sich daraus in den kommenden Tagen mehr Klarheit über die Gelder und mögliche Auszahlungen ergibt.
1. Juni 2026: Erste Paysera-Überweisung erfolgreich verarbeitet
Ventus Energy veröffentlichte ein kurzes Tagesupdate. Nach Unternehmensangaben gab es am Montag erwartungsgemäß keine größeren neuen Entwicklungen.

Positiv ist jedoch, dass Paysera offenbar ein Konto einer operativen Gesellschaft erfolgreich bearbeitet hat. Die dort befindlichen Gelder wurden laut Ventus auf ein anderes Bankkonto des Unternehmens übertragen. Weitere Übertragungen sollen hoffentlich zeitnah folgen.
Außerdem besuchte nach Angaben von Ventus einer der Founder-Lenders sowohl das Büro als auch den Standort Powerhouse Jugla. Dabei konnte sich dieser Anleger laut Mitteilung ein Bild vom aktuellen Fortschritt machen und den Stand der laufenden Arbeiten und Kommunikation mit BaFin, Paysera, Invest, Rödl und weiteren Beteiligten nachvollziehen.
Meine Einordnung:
Das Update ist kurz, enthält aber ein positives Signal: Zumindest eine Paysera-Übertragung scheint funktioniert zu haben. Entscheidend bleibt nun, ob weitere Konten und Gelder ebenfalls freigegeben bzw. übertragen werden. Der Besuch eines Founder-Lenders vor Ort kann zusätzlich Vertrauen schaffen, ersetzt aber natürlich keine offiziellen Zahlen oder verbindlichen Rückzahlungspläne.
30.–31. Mai 2026: Ruhiges Wochenende ohne größere Neuigkeiten
Am Wochenende gab es keine neuen offiziellen Entwicklungen von Ventus Energy. Die Diskussionen in der Telegram-Gruppe drehten sich weiterhin hauptsächlich um die BaFin-Thematik, die Probleme mit Paysera sowie mögliche Szenarien für deutsche und internationale Anleger.
Mehrere Anleger diskutierten darüber, ob eine Refinanzierung oder der Verkauf einzelner Energieanlagen die beste Lösung sein könnte. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, dass Verkäufe von Energieprojekten in der Praxis oft mehrere Monate dauern können und nicht kurzfristig umgesetzt werden.
Außerdem wurde erneut über die Rolle von Paysera, die Auswirkungen der BaFin-Entscheidung sowie die Interessen deutscher und internationaler Anleger diskutiert. Viele Beiträge spiegelten dabei die allgemeine Unsicherheit wider, während andere Anleger zu Geduld aufriefen und darauf hinwiesen, dass Ventus aktuell vor allem Zeit und Ressourcen für die Lösung der bestehenden Probleme benötigt.
Offizielle neue Informationen seitens Ventus gab es am Wochenende nicht. Die Anleger warten nun insbesondere auf:
- die angekündigte Antwort von Paysera,
- weitere Informationen zum Rückzahlungsplan für deutsche Anleger,
- sowie mögliche Rückmeldungen der BaFin.
Meine Einordnung:
Das Wochenende verlief vergleichsweise ruhig. Es gab viele Diskussionen, aber keine wesentlichen neuen Fakten. Die Situation scheint sich aktuell in einer Art Wartestellung zu befinden. Die kommenden Tage dürften deutlich wichtiger werden, da mehrere angekündigte Rückmeldungen und Entscheidungen erwartet werden. Anleger hoffen nun auf konkrete Fortschritte bei Paysera, beim Rückzahlungsplan und in den Gesprächen mit der BaFin.
29. Mai 2026: Ventus wartet auf BaFin-Rückmeldung und arbeitet weiter am Rückzahlungsplan
In der Community wurde erneut nach dem aktuellen Stand bezüglich der BaFin gefragt. Henrijs Jansons erklärte, dass die angeforderten Unterlagen bereits an die BaFin übermittelt worden seien und die Rechtsberater aktuell weiter am Rückzahlungsplan für deutsche Anleger arbeiten.
Neue Informationen sollen laut Ventus wie bisher über die täglichen Updates veröffentlicht werden. Gleichzeitig betonte das Unternehmen, dass man derzeit keine internen Überlegungen, Annahmen oder Spekulationen veröffentlichen könne, bevor diese offiziell an die BaFin kommuniziert wurden.

In der Community wurde außerdem intensiv darüber diskutiert, ob die Probleme bei Paysera möglicherweise mit der BaFin-Thematik zusammenhängen könnten. Konkrete Hinweise oder Bestätigungen dazu gibt es bislang jedoch nicht. Mehrere Anleger wiesen darauf hin, dass es sich hierbei aktuell lediglich um Vermutungen handelt.
Zudem wurde erneut deutlich, dass viele Anleger zwar besorgt sind, gleichzeitig aber möchten, dass Ventus seine Ressourcen vor allem auf die Lösung der aktuellen Herausforderungen konzentriert. Einige Community-Mitglieder sprachen sich dafür aus, die tägliche Kommunikation übersichtlicher zu gestalten und dem Unternehmen Zeit für die operative Arbeit zu geben.
Meine Einordnung:
Das eigentliche Kernthema bleibt derzeit der angekündigte Rückzahlungsplan für deutsche Anleger. Positiv ist, dass die Unterlagen nach Angaben von Ventus bereits bei der BaFin eingereicht wurden und die Arbeiten weiterlaufen. Allerdings scheint man aktuell auf Rückmeldungen der BaFin sowie auf die Fertigstellung des Plans zu warten. Neue konkrete Informationen liegen derzeit offenbar noch nicht vor.
29. Mai 2026: Paysera will innerhalb von drei Arbeitstagen antworten
Ventus Energy teilte mit, dass man ein offizielles Schreiben an Paysera gesendet habe. Darin fordert das Unternehmen eine schriftliche Bestätigung zur Schließung der betroffenen Konten sowie einen konkreten Zeitplan für die Rücküberweisung der dort befindlichen Gelder.

Nach Angaben von Ventus hat Paysera darauf reagiert und angekündigt, innerhalb von drei Arbeitstagen eine Antwort zu geben.
Zudem wurden laut Ventus mehrere zusätzliche Bankkonten für operative Gesellschaften eröffnet. Erste Zahlungen und Einnahmen sollen bereits über diese neuen Konten laufen. Das Kerngeschäft sei nach Einschätzung des Unternehmens dadurch aktuell nicht unmittelbar gefährdet.
Ab kommender Woche will Ventus außerdem wöchentliche E-Mail-Zusammenfassungen verschicken, damit Anleger die Entwicklungen leichter verfolgen können.
Meine Einordnung:
Das Update klingt etwas stabilisierender als die Meldungen der vergangenen Tage. Entscheidend bleibt aber, wann Paysera die Gelder tatsächlich freigibt bzw. auf alternative Konten überweist. Positiv ist zumindest, dass neue Konten bereits genutzt werden und der operative Betrieb laut Ventus weiterläuft.
29. Mai 2026: Rückzahlungsplan für deutsche Anleger in Arbeit
Ventus Energy teilte mit, dass der Austausch mit der BaFin weiterlaufe. Nach Unternehmensangaben wurden aktualisierte Informationen zu deutschen Anlegern und den damit verbundenen Verbindlichkeiten vorbereitet und an die BaFin übermittelt.
Besonders wichtig ist die Aussage, dass an einem Rückzahlungsplan für deutsche Anleger gearbeitet werde. Dieser Plan soll nach Angaben des Unternehmens Schritte, mögliche Szenarien und einen Zeitrahmen enthalten, wie Gelder zurückgezahlt werden könnten, die zuvor Ventus-Projekten zugeordnet wurden.
Der Plan soll laut Ventus in den kommenden Tagen bei der BaFin eingereicht werden.
Meine Einordnung:
Das klingt danach, dass die Frage nicht mehr nur lautet, ob deutsche Anleger betroffen sind, sondern wie eine geordnete Lösung aussehen könnte. Entscheidend wird sein, ob die BaFin einen solchen Plan akzeptiert und wie realistisch der darin vorgesehene Zeitrahmen ist.
29. Mai 2026: Onboarding bei mehreren EMIs und Banken
Ventus Energy berichtet außerdem, dass man sich im Onboarding-Prozess bei mehreren europäischen Electronic Money Institutions, kurz EMIs, befinde. Parallel arbeite man auch mit lokalen Banken.
Ziel sei es, die Zahlungsabwicklung der Plattform wiederherzustellen und gleichzeitig stabile Zahlungsflüsse für die operativen Wärme- und Stromgesellschaften sicherzustellen.
Meine Einordnung:
Nach den Problemen mit Paysera ist eine breitere Bank- und Zahlungsdienstleisterstruktur logisch. Für Anleger ist wichtig, ob dadurch Auszahlungen wieder zuverlässig möglich werden.
28. Mai 2026: Paysera-Gelder laut Ventus nicht beschlagnahmt
Ventus Energy teilte mit, dass Paysera die Gründe für die Einschränkungen nicht detailliert offenlegen wolle oder müsse. Positiv sei laut Ventus jedoch, dass die Gelder auf den Konten nach Aussage der Bank nicht beschlagnahmt oder entfernt worden seien.
Paysera habe Ventus aufgefordert, alternative Bankverbindungen für die Auszahlung der betroffenen Gelder zu nennen. Ventus habe diese Informationen nach eigener Aussage bereits übermittelt.
Meine Einordnung:
Das ist ein wichtiger Unterschied. Wenn Gelder nicht beschlagnahmt wurden, sondern „nur“ aufgrund einer bankinternen Compliance- oder Risikoprüfung blockiert sind, wäre das grundsätzlich weniger dramatisch als ein dauerhafter Verlust der Kontoguthaben. Trotzdem bleibt offen, wann die Gelder tatsächlich auf anderen Konten ankommen.
28. Mai 2026: Paysera war Hauptbank, aber nicht einzige Bank
Ventus stellte klar, dass Paysera nicht die einzige Bank bzw. Zahlungsstelle der Gruppe gewesen sei. Allerdings sei Paysera die wichtigste operative Bank gewesen, weshalb ein erheblicher Teil der operativen Gelder dort gelegen habe.
Nach Angaben des Unternehmens seien Anlegergelder getrennt geführt worden. Auszahlungen sollen wieder aufgenommen werden, sobald die angeforderten Transfers auf anderen Konten eingehen.
Meine Einordnung:
Dieser Punkt erklärt, warum die Paysera-Probleme so stark ins Gewicht fallen. Wenn sowohl Anlegergelder als auch operative Mittel bei einem Hauptdienstleister hängen, entsteht schnell ein erheblicher Engpass.
28. Mai 2026: Zusätzliche Geschäftskonten eröffnet
Ventus berichtete, dass zusätzliche Geschäftskonten für mehrere operative Gesellschaften eröffnet wurden. Dadurch sollen laufende Zahlungen wie Beschaffung, Steuern, Gehälter sowie Einnahmen aus Wärme, Strom und Netzstabilisierung weiter abgewickelt werden können.
Meine Einordnung:
Das ist aus Unternehmenssicht ein wichtiger Schritt. Wenn das operative Energiegeschäft weiterläuft, kann dies helfen, Werte und laufende Einnahmen zu erhalten. Für Anleger ist aber entscheidend, ob diese Stabilisierung später auch Rückzahlungen ermöglicht.
28. Mai 2026: Bis zu 30 Tage mögliche Paysera-Haltedauer?
In einer Community-Diskussion wurde gefragt, wie lange Paysera Anlegergelder zurückhalten könne. Henrijs Jansons antwortete sinngemäß mit „bis zu 30 Tage“.
Meine Einordnung:
Diese Aussage ist interessant, sollte aber vorsichtig behandelt werden. Es ist unklar, ob es sich um eine konkrete rechtliche Frist, eine interne Bankpraxis oder eine grobe Einschätzung handelt. Für Anleger wäre entscheidend, wann die Gelder tatsächlich freigegeben oder übertragen werden.
28. Mai 2026: Zinsen sollen offenbar kapitalisiert werden
In der Community wurde kritisiert, dass bei verzögerten Auszahlungen eine Woche ohne Auszahlung wirtschaftlich belastend sei. Darauf wurde von Ventus sinngemäß geantwortet, dass Zinsen kapitalisiert würden.
Meine Einordnung:
Das würde bedeuten, dass Zinsen rechnerisch weiterlaufen und dem Kapital zugeschlagen werden könnten. Ob und wie dies später tatsächlich umgesetzt wird, sollte jeder Anleger anhand seiner eigenen Vertrags- und Kontodaten prüfen.
27./28. Mai 2026: M&A-Berater und möglicher Teilverkauf des Portfolios
Ventus Energy teilte mit, dass Gespräche mit einem M&A-Beratungsunternehmen geführt wurden. Dabei gehe es um Vorbereitungen für einen möglichen Verkauf eines Teils des Portfolios.
M&A steht für „Mergers & Acquisitions“, also Unternehmensverkäufe, Beteiligungen, Asset-Verkäufe oder strategische Transaktionen.
Meine Einordnung:
Das könnte ein wichtiger Baustein für Rückzahlungen sein. Energieanlagen, Biomassekraftwerke, Solarparks, Batteriespeicher oder operative Projektgesellschaften können grundsätzlich werthaltige Assets sein. Entscheidend ist aber, welcher Preis am Markt tatsächlich erzielbar ist, welche Schulden vorrangig bestehen und wie schnell eine Transaktion abgeschlossen werden kann.
27. Mai 2026: Operative Energieanlagen laufen laut Ventus weiter
Ventus betont wiederholt, dass die Energieanlagen weiter betrieben werden. Genannt werden unter anderem Wärme- und Stromproduktion, Solar, Wind, Batteriespeicher und Netzstabilisierung.
Meine Einordnung:
Wenn die Anlagen tatsächlich weiterlaufen und Umsätze generieren, ist das ein wichtiger Unterschied zu Fällen, in denen ein Geschäftsmodell praktisch sofort zusammenbricht. Gleichzeitig löst der laufende Betrieb allein noch nicht das Rückzahlungsproblem.
26./27. Mai 2026: Keine neuen Einzahlungen empfohlen
Ventus bat Anleger darum, bis auf Weiteres keine neuen Gelder auf das bisherige Bankkonto zu überweisen.
Meine Einordnung:
Das ist angesichts der Bankeinschränkungen nachvollziehbar. Für deutsche Anleger kommt hinzu, dass aufgrund der BaFin-Thematik ohnehin keine neuen Investments möglich sein sollen.
Copyright- und Quellenhinweis
Die auf dieser Seite genannten Informationen basieren auf öffentlich verfügbaren Mitteilungen, offiziellen Aussagen, Anleger-Updates und eigenen Zusammenfassungen. Inhalte werden hier nicht vollständig wörtlich übernommen, sondern in eigenen Worten zusammengefasst und eingeordnet.
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„Ventus Energy“, „BaFin“, „Paysera“ und weitere genannte Namen sind Marken oder Bezeichnungen der jeweiligen Unternehmen bzw. Institutionen. Dieser Beitrag steht in keiner offiziellen Verbindung zu Ventus Energy, BaFin oder Paysera.
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Er enthält keine Empfehlung, bei Ventus Energy zu investieren, investiert zu bleiben, auszusteigen, rechtliche Schritte einzuleiten oder darauf zu verzichten.
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Zuletzt aktualisiert am 10. Juni 2026

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