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Monefit SmartSaver die neue Passives Einkommen-Funktion 2026

Viele Anleger kennen das klassische Dilemma: Das Kapital soll möglichst durchgehend arbeiten und Rendite erzielen, gleichzeitig wäre ein regelmäßiger Cashflow attraktiv – etwa als monatlicher Zusatzbetrag, ohne jedes Mal aktiv eingreifen oder Geld abziehen zu müssen. Genau an dieser Stelle setzt Monefit SmartSaver mit einer neuen Funktion an, die kürzlich eingeführt wurde: dem Passive Income Mode.

Diese neue Option ist weniger eine zeitlich begrenzte Bonusaktion, sondern vielmehr eine strukturelle Erweiterung des Produkts. Sie richtet sich vor allem an Anleger, die Wert auf Planbarkeit legen, ohne ihre bestehende Anlagestrategie grundlegend zu verändern.

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Was ist der Passive Income Mode?

Der Passive Income Mode ermöglicht es, die bei SmartSaver erwirtschafteten Erträge monatlich auszahlen zu lassen, während das investierte Kapital vollständig investiert bleibt. Anders gesagt:
Nicht das Investment selbst wird angetastet, sondern ausschließlich die laufenden Erträge werden gesammelt und einmal pro Monat ausgezahlt.

Die Auszahlung erfolgt automatisch jeweils am 1. eines Monats, entweder per Banküberweisung oder auf eine hinterlegte Karte. Ein manuelles Auslösen ist nicht notwendig.

Das Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll:
Das Kapital arbeitet weiter täglich im Hintergrund, während die Rendite regelmäßig und gebündelt zur Verfügung gestellt wird.

Monefit SmartSaver passive income Funktion 2026


So funktioniert das im Alltag

Technisch ist der Passive Income Mode sehr schlank umgesetzt. In meinem eigenen Account ist die Option bereits sichtbar und kann mit einem Klick aktiviert oder deaktiviert werden. Der genaue Ablauf sieht so aus:

  1. Im SmartSaver Main Account wird der Bereich „Passive Income“ aufgerufen

  2. Der Passive-Income-Schalter wird aktiviert

  3. Anschließend wird festgelegt, ob die Auszahlung auf das Bankkonto oder auf eine Karte erfolgen soll

Ab diesem Moment sammelt SmartSaver die täglichen Erträge und zahlt sie monatlich gesammelt aus. Jede Auszahlung wird klar als „Income“ gekennzeichnet und zusätzlich per E-Mail bestätigt, was die Nachvollziehbarkeit erhöht.


Was bleibt gleich – und was nicht ausgezahlt wird

Wichtig ist die Abgrenzung, um Missverständnisse zu vermeiden. Der Passive Income Mode bezieht sich ausschließlich auf die Erträge aus dem Main Account.

Nicht einbezogen sind:

  • Bonuszahlungen

  • Erträge aus ausgelaufenen Vaults

Diese verbleiben weiterhin im Konto und unterliegen den bisherigen Regeln. Wer also mit Boni oder Vault-Strategien arbeitet, sollte wissen, dass diese nicht automatisch in den monatlichen Auszahlungsstrom einfließen.


Kosten und Gebühren

Auch bei den Gebühren bleibt SmartSaver transparent.
Banküberweisungen im Rahmen des Passive Income Mode sind kostenlos. Entscheidet man sich für eine Auszahlung auf eine Karte, fällt eine Kartengebühr von 1 % an. Diese Wahl lässt sich jederzeit ändern.


Meine eigenen Erfahrungen mit Monefit SmartSaver

Ich selbst nutze Monefit SmartSaver schon länger als eine Art flexiblen Parkplatz für Kapital. Aktuell habe ich rund 1.269 € investiert, parke dort aber immer wieder größere oder kleinere Beträge, je nach Liquiditätsbedarf.

Insgesamt zeigt mein Account folgendes Bild:

  • Über 19.500 € wurden im Laufe der Zeit investiert

  • Rund 18.800 € habe ich mir bereits wieder auszahlen lassen

  • Die bisher erzielten Erträge summieren sich auf einen vierstelligen Betrag

  • Hinzu kommen Signup-, Referral- und andere Bonuszahlungen

Besonders angenehm empfinde ich die Zuverlässigkeit der Auszahlungen und die tägliche Verzinsung. Die Erträge werden täglich gutgeschrieben, was psychologisch einen anderen Effekt hat als monatliche oder quartalsweise Zinsen.


Zinstreppe, Vaults und Flexibilität

Neben dem Main Account bietet SmartSaver zusätzliche Möglichkeiten, die Rendite zu strukturieren. Dazu gehören unter anderem:

  • eine Zinstreppe, bei der sich der Zinssatz mit der Zeit erhöht

  • verschiedene Vaults, die aktuell Renditen von bis zu 10,52 % APY bieten

Meine Vault-Erfahrungen waren bislang ebenfalls solide, wobei diese Produkte naturgemäß stärker auf längere Laufzeiten ausgelegt sind. Der Passive Income Mode ergänzt dieses System gut, da er sich bewusst auf den flexiblen Main Account konzentriert.


Rendite und Einordnung

Aktuell wirbt SmartSaver mit:

  • 7,5 % APY bei täglicher Verzinsung und sofortigem Zugriff

  • bis zu 10,52 % APY in den Vaults

Gleichzeitig betont die Plattform ihre Größe und Marktstellung:

  • über 30.000 Investoren

  • mehr als 302 Mio. € investiertes Kapital

  • über 18 Mio. € ausgezahlte Erträge

  • 4,6 Sterne bei Trustpilot

Natürlich ersetzen solche Kennzahlen keine eigene Prüfung, sie geben aber einen Rahmen, in dem sich das Produkt bewegt.


Warum der Passive Income Mode sinnvoll sein kann

Aus meiner Sicht ist der neue Passive Income Mode vor allem für Anleger interessant, die:

  • regelmäßige Auszahlungen bevorzugen

  • ihr Kapital nicht ständig manuell bewegen möchten

  • eine Art monatliches Zusatzeinkommen anstreben

  • trotzdem flexibel bleiben wollen

Gerade für Menschen, die SmartSaver als Ergänzung zu anderen Investments nutzen, kann diese Funktion den Alltag deutlich vereinfachen.


Fazit: Keine Aktion mit Ablaufdatum, sondern ein echter Mehrwert

Der Passive Income Mode ist keine kurzfristige Marketingaktion, sondern eine funktionale Weiterentwicklung von Monefit SmartSaver. Er verbindet tägliche Verzinsung mit planbaren, monatlichen Auszahlungen und gibt Anlegern mehr Kontrolle darüber, wie sie ihre Erträge nutzen möchten.

Ich persönlich sehe diese Funktion als sinnvolle Ergänzung für mein bestehendes Setup bei SmartSaver. Ob man sie nutzt oder nicht, hängt stark von den eigenen Zielen ab – aber die Möglichkeit zu haben, ist definitiv ein Pluspunkt.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Alle Angaben basieren auf persönlichen Erfahrungen, öffentlich zugänglichen Informationen sowie dem aktuellen Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Trotz sorgfältiger Recherche können inhaltliche Fehler, Änderungen oder Aktualisierungen nicht ausgeschlossen werden. Jeder Investor handelt eigenverantwortlich und sollte vor einer Investitionsentscheidung eine eigene Prüfung durchführen.

Zuletzt aktualisiert am 12. Januar 2026


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