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Maclear Erfahrungen nach 2 Jahren

(4.5 / 5 bei 1 Stimme)
Mögliche Rendite:Bis zu 16,5% Rendite pro Jahr
Bonus oder Cashback:€15 Startbonus + 3% Cashback + 3% Loyalty Bonus
Alter der Plattform2020 gegründet
Finanziertes Kreditvolumen:Über 74,1 Millionen Euro
Anzahl Investoren:Über 35.000 Investoren
Mindestanlagebetrag:50 Euro
Rückkaufgarantie:
Sekundärmarkt:
Auto Invest:
Reguliert:
2-Faktor-Authentifizierung
Steuerbericht:

Beschreibung

Seit rund sechs Jahren investiere ich in P2P-Kredite. Angefangen hat alles mit Plattformen wie zum Beispiel Auxmoney. Ich war damals nicht aktiv auf der Suche nach einer Alternative zu Aktien oder ETFs. In Aktien bin ich bis heute investiert und sehe dort absolut ihre Berechtigung. Auf P2P-Kredite bin ich eher zufällig gestoßen, durch Blogger und YouTube. Dort wurde über zweistellige Zinsen gesprochen, über monatliche Zahlungen, über ein Modell, das sich fast wie passives Einkommen anfühlt. Und genau das hat meine Neugier geweckt.

Während klassische ETFs langfristig solide Renditen liefern, standen im P2P-Umfeld schon damals Zinsen von zehn bis zwölf Prozent im Raum. Heute sind je nach Plattform sogar zwölf bis sechzehn Prozent möglich, teilweise ergänzt durch Bonusaktionen. Diese Zahlen wirken natürlich attraktiv. Aber es war nicht nur die Höhe der Rendite, die mich überzeugt hat, sondern vor allem die Planbarkeit dahinter. Monatliche Zinszahlungen, die regelmäßig auf dem Konto landen, fühlen sich greifbar an. Man sieht konkret, was das investierte Kapital erwirtschaftet.

Natürlich wünsche ich mir langfristig auch ein wachsendes, vielleicht sogar verdoppeltes Kapital. Doch noch wichtiger ist mir der kontinuierliche Aufbau von Cashflow. Gerade als Selbstständiger ist das für mich ein zentraler Punkt. Wenn ich weiß, dass monatlich ein bestimmter Betrag aus Zinsen hereinkommt, dann ist das mehr als nur eine Kennzahl. Das kann Miete finanzieren, laufende Kosten decken oder zumindest einen Teil davon übernehmen. Es schafft ein Gefühl von Stabilität und Unabhängigkeit.

Über die Jahre habe ich viele Plattformen getestet und meine eigenen Erfahrungen gemacht. Einige habe ich wieder verlassen, andere bewusst ausgebaut. Aktuell bin ich auf 23 P2P-Plattformen investiert und investiere nur dort, wo ich das Geschäftsmodell nachvollziehen kann und das Chance-Risiko-Verhältnis für mich passt.

Auf Maclear bin ich 2024 über einen Blogger aufmerksam geworden und habe die Plattform nach genauerem Blick ins Portfolio aufgenommen, weil mich hohe Zinsen, Struktur und planbare Zinsen überzeugt haben.

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Transparenz-Hinweis:
Dieser Beitrag ist bezahlte Werbung in Zusammenarbeit mit Maclear. Meine Meinung und meine dargestellten Erfahrungen basieren jedoch auf meiner eigenen Nutzung der Plattform.

Was ist Maclear?

Maclear ist eine Schweizer Crowdlending Plattform im Bereich Peer to Business und finanziert vor allem kleine und mittlere Unternehmen in Osteuropa. Die Projekte werden dabei in einzelne Finanzierungsphasen unterteilt. Jede Phase stellt einen separaten Kredit mit eigenen Konditionen dar. Dadurch entsteht eine strukturierte und nachvollziehbare Finanzierung.

Rechtlich operiert die Plattform unter Schweizer Recht. Kundengelder werden getrennt von den Plattformgeldern verwahrt. Anlegergelder sollen nicht zur Konkursmasse zählen, falls die Plattform selbst in Schwierigkeiten geraten sollte. Ergänzend dazu begleitet PolyReg als Selbstregulierungsorganisation die Einhaltung von Geldwäschevorschriften und operativen Standards, mit regelmäßigen Kontrollen und seit vielen Jahren etablierten Prozessen.

Insgesamt wurden über 73,7 Millionen Euro investiert. Mehr als 35.000 Investoren sind registriert und es wurden über 1.100 Projekte finanziert. Das sind keine Start-up-Zahlen mehr, sondern eine Plattform mit gewisser Historie und Volumen.

Maclear Investoren Zahlen 2026

Allein im Dezember war deutlich Bewegung zu sehen. 6.598 Investoren waren in diesem Monat aktiv. Die Einzahlungen beliefen sich auf rund 5,37 Millionen Euro. Insgesamt wurden knapp 6,9 Millionen Euro in Projekte investiert. Besonders stark vertreten waren Investoren aus Spanien, Frankreich und Portugal, die zusammen den Großteil der Zuflüsse ausmachten. Das zeigt, dass die Plattform vor allem in Südeuropa eine starke Anlegerbasis hat, gleichzeitig aber international aufgestellt ist.

Wichtig für mich als Investor ist am Ende nicht nur, wie viel investiert wird, sondern wie viel zurückfließt. Im Dezember wurden rund 1,47 Millionen Euro an Kapital und Zinsen ausgezahlt. 14 Projekte haben ihre Rückzahlungen geleistet, über 2.000 Investoren haben Rückflüsse erhalten. Das unterstreicht den Cashflow-Charakter der Plattform. Es geht nicht nur um neue Investments, sondern auch um laufende Rückzahlungen.

Unterm Strich zeigt sich eine Plattform mit wachsender Investorenzahl, aktiver Kapitalallokation und regelmäßigen Rückflüssen. Genau diese Kombination aus Volumen, Dynamik und laufenden Auszahlungen ist es, die für mich bei einer P2B Plattform entscheidend ist.

Zwei Schutzmechanismen für Investoren

Was ich bei Maclear wirklich spannend finde und so in dieser Form bisher bei keiner anderen Plattform gesehen habe, ist das zweistufige Schutzsystem für Investoren. Genau solche strukturellen Elemente sind für mich wichtiger als ein halbes Prozent mehr Rendite.

Die erste Ebene ist der sogenannte Provision Fund, also eine Art Reservefonds. Dieser wird aus einer zwei prozentigen Kommission auf das Kreditvolumen gebildet, die der Kreditnehmer zahlt, sowie aus 2,5 Prozent auf Transaktionen im Zweitmarkt. In der Praxis bedeutet das: Wenn es bei einem Kreditnehmer zu kurzfristigen Schwierigkeiten oder technischen Verzögerungen kommt, springt dieser Fonds ein und gleicht die Zinszahlungen aus. Für mich als Investor bleibt der Cashflow damit stabil, obwohl im Hintergrund vielleicht gerade etwas geklärt wird. Das sorgt für Planbarkeit und glättet kurzfristige Störungen. Natürlich ersetzt ein Reservefonds kein vollständiges Ausfallrisiko, aber als Puffer für temporäre Probleme finde ich dieses Modell sehr durchdacht.

Die zweite Ebene greift, wenn es ernster wird. In diesem Fall agiert Maclear als rechtlicher Collateral Agent. Das bedeutet, dass die Plattform im Fall eines echten Zahlungsausfalls die Verwertung von Sicherheiten einleitet. Dazu gehören beispielsweise Immobilien, Maschinen oder Warenbestände. Nach der Realisierung werden die Erlöse anteilig an die Investoren verteilt. In der Historie gab es bereits einen Default-Fall, bei dem durch die Verwertung der Sicherheiten das eingesetzte Kapital vollständig zurückgeführt werden konnte. Der Prozess hat Zeit gebraucht, was bei juristischen Verfahren normal ist, aber genau dafür sind reale Sicherheiten da. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied zu rein unbesicherten Kreditmodellen.

Trotzdem gehört zur Ehrlichkeit dazu, dass auch dieses System keine Garantie darstellt. Die Verwertung von Sicherheiten kann dauern, Marktpreise können schwanken und rechtliche Prozesse sind nie völlig risikofrei. Aber das Vorhandensein eines klar definierten Sicherheitenmechanismus schafft aus meiner Sicht eine zusätzliche Sicherheitsebene, die nicht jede Plattform bietet.

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Liquidität durch einen aktiven Zweitmarkt

Ein weiterer Punkt, der für mich wichtig ist, ist die Liquidität. Maclear bietet einen aktiven Zweitmarkt. Allein im November 2025 wurden dort rund 1,3 Millionen Euro gehandelt, verteilt auf knapp 5.000 Transaktionen. Das zeigt, dass tatsächlich Bewegung im Markt ist und nicht nur theoretisch eine Verkaufsfunktion existiert.

Für Investoren bedeutet das Flexibilität. Man kann Projekte vorzeitig verkaufen, auch wenn dafür eine Gebühr von 2,5 Prozent anfällt. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Anteile mit Abschlägen von bis zu zehn Prozent zu erwerben oder Positionen mit kürzerer Restlaufzeit zu kaufen. Gerade wenn man Wert auf Cashflow und Planbarkeit legt, ist so ein funktionierender Zweitmarkt ein echter Pluspunkt.

Maclear Zweitmarkt

Meine Erfahrungen mit dem Zweitmarkt

Theorie ist das eine, Praxis das andere. Deshalb habe ich den Zweitmarkt selbst genutzt, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie liquide er wirklich ist.

Im Dezember 2025 war ich im Projekt SIMAO-RT EOOD investiert, einmal mit 500 Euro und zusätzlich mit 30 Euro Bonus. Den kleinen Bonusanteil konnte ich innerhalb weniger Tage am Zweitmarkt verkaufen, komplett ohne Abschlag. Das lief unkompliziert und hat mir gezeigt, dass kleinere Positionen offenbar relativ schnell Abnehmer finden.

Beim größeren Anteil über 500 Euro brauchte ich etwas mehr Geduld. Dieser war nicht sofort weg. Anfang Februar konnte ich ihn schließlich mit rund sechs Prozent Abschlag verkaufen. Das ist kein perfektes Ergebnis, aber aus meiner Sicht realistisch. Der Zweitmarkt funktioniert, allerdings nicht immer sofort und nicht immer ohne Preisnachlass.

Genau das ist für mich ein wichtiger Punkt. Liquidität ist vorhanden, aber sie hängt von Angebot, Nachfrage und Positionsgröße ab. Wer schnell raus möchte, muss gegebenenfalls einen Abschlag akzeptieren. Wer Zeit hat, kann versuchen, näher am Nennwert zu verkaufen. Insgesamt zeigt mir diese Erfahrung, dass der Zweitmarkt kein reines Marketing-Feature ist, sondern tatsächlich nutzbar ist, wenn man die Rahmenbedingungen berücksichtigt.

Welche Kosten und Gebühren gibt es?

Wenn ich mir eine Plattform anschaue, prüfe ich zuerst die Gebührenstruktur. Bei Maclear fallen keine Gebühren für Einzahlungen, Investitionen oder Auszahlungen an. Das macht die Renditeberechnung übersichtlich, weil die angegebenen Zinsen nicht durch zusätzliche Plattformkosten geschmälert werden.

Eine Provision von 2,5 Prozent wird nur fällig, wenn man eine Position über den Zweitmarkt verkauft. Diese Gebühr fließt in den Reservefonds. Wer also frühzeitig aussteigen möchte, sollte das einplanen. Für langfristige Investments spielt diese Gebühr keine Rolle.

Lohnt sich das Bonusprogramm?

Maclear setzt stark auf Willkommensboni und Empfehlungsprogramme. Neue Investoren können beispielsweise 15 Euro bei 100 Euro Investment oder 45 Euro bei 500 Euro in einem Projekt erhalten. Das erhöht zu Beginn effektiv die Rendite.

Ich persönlich sehe Boni als netten Zusatz, aber nicht als Hauptargument. Ein Investment sollte auch ohne Bonus überzeugen. Trotzdem kann so ein Einstiegsvorteil die Anfangsphase attraktiver machen.

Was bringt das Stages-Modell?

Das sogenannte Stages-Modell unterscheidet sich von vielen klassischen P2P-Plattformen. Projekte werden nicht in einer Summe finanziert, sondern in einzelnen Phasen. Der Kreditnehmer erhält die Mittel schrittweise, abhängig vom Fortschritt.

Theoretisch bedeutet das mehr Kontrolle und weniger Punkt-Risiko für Investoren, weil nicht das gesamte Kapital zu einem einzigen Zeitpunkt gebunden ist. Ob sich dieser Vorteil im Ernstfall wirklich bewährt, wird sich über die Zeit zeigen. Der Ansatz wirkt jedenfalls durchdacht.

Wie transparent sind die Projekte?

Jedes Projekt enthält eine ausführliche Übersicht mit Kreditrating, Unternehmensbeschreibung, Sicherheiten und Finanzkennzahlen. Besonders relevant finde ich den LTV-Wert, also das Verhältnis von Kreditbetrag zu Sicherheiten. Ein niedriger LTV bedeutet grundsätzlich mehr Puffer im Fall eines Ausfalls.

Maclear Risikobewertung

Auch die Kennzahl Debt to Equity gibt Aufschluss über die Verschuldung des Unternehmens. Ergänzt wird das Ganze durch einen Gesamtrisikoscore, der verschiedene Faktoren bündelt.

Diese Informationen machen ein Investment nicht automatisch sicher, aber sie helfen dabei, Risiken bewusster einzuschätzen und Projekte besser miteinander zu vergleichen.

Wie ist Maclear reguliert?

Maclear agiert unter Schweizer Recht und ist Mitglied der Selbstregulierungsorganisation PolyReg. Damit ist die Plattform in ein Schweizer Compliance Umfeld eingebunden, das insbesondere im Bereich Geldwäscheprävention und Identitätsprüfung klare Vorgaben setzt.

In der Praxis heißt das: Einhaltung der Schweizer Finanzregeln, klare Vorgaben im Bereich Geldwäscheprävention und Identitätsprüfung sowie regelmäßige externe Prüfungen, unter anderem durch Grant Thornton. Das schafft kein risikofreies Investment, aber es sorgt für strukturelle Kontrolle und gewisse Mindeststandards.

Gerade im P2P-Umfeld, in dem viele Plattformen in weniger regulierten Jurisdiktionen sitzen, ist das für mich ein relevanter Punkt. Es ersetzt keine eigene Prüfung der Projekte, aber es reduziert zumindest das Plattformrisiko auf organisatorischer Ebene.

Wie transparent ist die Plattform?

Ein weiterer Punkt, den ich mir immer anschaue, ist die Datenlage. Maclear betreibt eine offene Statistikseite mit Echtzeitdaten. Dort lassen sich das Wachstum der Einlagen und Investitionen, die Anzahl der Projekte, deren geografische Verteilung sowie die Gesamtzahl der Investoren nachvollziehen.

Das klingt erstmal banal, ist es aber nicht. Wenn Einzahlungen stark zurückgehen, Projekte ausbleiben oder Verzögerungen zunehmen, möchte ich das möglichst früh sehen. Transparenz bedeutet für mich nicht automatisch Sicherheit, aber sie gibt mir die Möglichkeit, Entwicklungen selbst zu beobachten und nicht nur auf Marketingaussagen zu vertrauen.

Am Ende ist genau diese Kombination aus Schweizer Rechtsrahmen, regulierter Einbindung und laufender Datentransparenz ein Baustein, der für mich zur Gesamtbewertung der Plattform dazugehört.

Warum sind die Renditen so hoch?

Die vergleichsweise hohen Zinsen hängen stark mit dem regionalen Fokus zusammen. Maclear finanziert vor allem kleine und mittlere Unternehmen in Osteuropa. Dort sind Märkte in vielen Bereichen weniger gesättigt, Margen oft höher und Projekte können schneller rentabel werden als in stark regulierten und wettbewerbsintensiven westeuropäischen Ländern.

Maclear P2P Kredite auf dem Markt

Hinzu kommt, dass Bankkredite für Unternehmen in Osteuropa teurer und schwerer zugänglich sind. Während KMU in Ländern wie Deutschland oder Frankreich oft vier bis sechs Prozent zahlen, liegen die Sätze in Osteuropa eher bei sieben bis zehn Prozent. Gleichzeitig verlangen Banken meist harte Sicherheiten und sind zurückhaltender bei Cashflow-basierten Finanzierungen.

Für Investoren erklärt das die zweistelligen Renditen. Höhere Erträge entstehen hier nicht zufällig, sondern aus Marktstruktur und Finanzierungsrealität. Trotzdem gilt wie immer: Mehr Rendite bedeutet auch mehr Risiko, und genau deshalb sollte man Projekte bewusst auswählen.

Meine persönliche Erfahrung mit Maclear

Ich bin im Februar 2024 mit einer ersten Einzahlung von 600 Euro gestartet. Für mich ist das Standard, wenn ich eine neue Plattform teste. Erst einmal mit einem überschaubaren Betrag prüfen, ob alles technisch sauber funktioniert, ob Zinsen wie angekündigt ankommen und ob Auszahlungen reibungslos laufen.

Maclear meine Erfahrungen

Im November 2024 habe ich dann deutlich aufgestockt und 6.000 Euro investiert, nachdem ich einen guten Eindruck gewonnen hatte. Insgesamt habe ich seit Start mehrfach ein- und ausgezahlt und mir so Schritt für Schritt ein Gefühl für die Abläufe verschafft.

Bisher wurden bei mir mehrere Projekte vollständig abgeschlossen und inklusive Zinsen zurückgezahlt. Dazu gehörten unter anderem KATI SIA mit 14,4 Prozent plus Bonus, Datra Stage mit 14,5 Prozent plus Bonus, Hulio Invest mit 14,7 Prozent sowie Wine Way Stage 4 mit 13,9 Prozent. Auch mein Bonus-Investment wurde ordnungsgemäß zurückgeführt. Alle diese Projekte wurden planmäßig geschlossen und ausgezahlt.

Maclear Erfahrung

Was für mich besonders wichtig ist: Die monatlichen Zinszahlungen liefen konstant. In meiner Transaktionsübersicht sieht man regelmäßig wiederkehrende Beträge um die 80 Euro pro Monat, teilweise auch größere Rückzahlungen, wenn Projekte abgeschlossen wurden. Gerade diese wiederkehrenden Zahlungen sind für mich der Kern des Modells. Man sieht konkret, dass Kapital arbeitet.

Ich habe auch mehrfach Auszahlungen vorgenommen. Teilweise kleinere Beträge, teilweise größere Summen von über 3.000 Euro. Die Auszahlungen wurden alle innerhalb von 1-2 Werktagen durchgeführt, was für mich ein zentraler Praxistest ist. Denn Einzahlen können Plattformen fast immer gut. Entscheidend ist, ob Geld auch wieder zuverlässig zurückkommt.

Maclear Auszahlung

Bisher hatte ich persönlich keine Zahlungsausfälle bei den genannten Projekten. Das heißt nicht, dass es sie nicht geben kann, aber in meinem bisherigen Zeitraum verlief alles planmäßig. Die Kombination aus festen Zinssätzen, monatlichen Zinszahlungen und der Rückzahlung des Kapitals am Laufzeitende sorgt für eine gewisse Planbarkeit. Die meisten Laufzeiten lagen bei neun bis vierzehn Monaten, was für mich ein guter Mittelweg zwischen Rendite und Liquidität ist.

Unterm Strich basiert meine Einschätzung nicht auf Theorie, sondern auf echten Ein- und Auszahlungen, realen Zinsbuchungen und abgeschlossenen Projekten. Genau das ist für mich die Grundlage, um eine Plattform seriös beurteilen zu können

Wie einfach ist der Einstieg wirklich?

Ich habe mir bewusst angeschaut, wie der komplette Prozess für einen neuen Nutzer aussieht. Vom ersten Klick bis zum investierten Euro. Denn genau hier trennt sich oft Theorie von Praxis.

Registrierung und Verifizierung

Auf der Startseite klickt man auf „Sign Up“ und legt ganz normal ein Konto mit E Mail und Passwort an. Danach folgt die Bestätigungsmail zur Verifizierung der Adresse. Das ist Standard, funktioniert aber reibungslos.

Anschließend kommt die Identitätsprüfung. Maclear nutzt dafür Sumsub. Das ist kein internes Tool, sondern ein international eingesetzter KYC Anbieter, den viele Finanzunternehmen verwenden. Man lädt sein Ausweisdokument hoch, macht ein Selfie zur Identitätsbestätigung und wartet auf die Freigabe. Bei mir war der Prozess unkompliziert und zügig abgeschlossen.

Wie sehen die Projekte konkret aus?

Im Bereich „Primärmarkt“ bekommt man eine Übersicht aller offenen Investments. Man sieht direkt Zinssatz, Laufzeit, Land des Kreditnehmers und das Finanzierungsvolumen. Das ist übersichtlich und man kann schnell filtern, was grundsätzlich ins eigene Raster passt. Mir sind dabei besonders der Zinssatz, das Land und die Laufzeit am wichtigsten.

Interessant wird es in der Detailansicht eines Projekts. Dort findet man den Risk Scoring Bereich mit LTV, Debt to Equity, Credit History und einem Gesamt Risikoscore. Gerade der LTV Wert ist für mich wichtig, weil er zeigt, wie hoch der Kredit im Verhältnis zur Sicherheit ist. Dazu kommen Informationen zum Unternehmen, zum Geschäftsmodell und zur Art der Sicherheiten.

Wichtig ist hier nicht nur, dass diese Informationen existieren, sondern dass man sie in Ruhe prüfen kann. Es wird nichts versteckt oder nur grob angerissen. Ob man die Daten am Ende positiv oder kritisch bewertet, ist eine andere Frage.

Ein- und Auszahlungen in der Praxis

Einzahlen funktioniert per SEPA Überweisung. Im Dashboard findet man die entsprechenden Bankdaten. Die Mindestinvestition liegt bei 50 Euro, was den Einstieg sehr niedrigschwellig macht.

Alle Zahlungen laufen über die Partnerbank Narvi aus Finnland, also ein reguliertes EU Institut. Das schafft zumindest eine zusätzliche Ebene zwischen Plattform und Investorengeldern. SEPA Überweisungen haben bei mir in der Regel ein bis drei Werktage gedauert, was völlig im normalen Rahmen liegt.

Auszahlungen waren in meinem Fall schnell. In der Regel waren die Beträge nach ein bis zwei Werktagen auf meinem Bankkonto. Es gibt keine versteckten Gebühren für Einzahlungen oder Auszahlungen. Das finde ich sehr fair.

Wie transparent sind die Reports?

Ein Punkt, den viele unterschätzen, ist die Reporting Struktur. Im Bereich „Kontoauszug“ lassen sich verschiedene Berichte generieren. Besonders interessant ist der „Transaction Summary“. Dort kann man einen Zeitraum auswählen, zum Beispiel die letzten drei oder sechs Monate, und erhält eine übersichtliche Zusammenfassung.

Maclear Steuer Reports

Man sieht klar, wie viel Zinsen man erhalten hat, wie viel Kapital zurückgezahlt wurde, welche Beträge eingezahlt oder ausgezahlt wurden und was reinvestiert wurde. Zusätzlich gibt es einfache Steuerberichte, die alle relevanten Daten enthalten, ohne dass man selbst Excel Tabellen bauen muss.

Für mich ist das ein wichtiger Aspekt. Nicht nur investieren können, sondern auch nachvollziehen, was tatsächlich passiert ist. Ohne manuelles Zusammenrechnen, ohne Rätselraten. Das gehört für mich zu einer professionellen Plattform dazu.

Wie funktioniert der Zweitmarkt?

Den Zweitmarkt habe ich selbst genutzt, deshalb weiß ich, dass er nicht nur auf dem Papier existiert. Man kann seine Anteile vor Laufzeitende an andere Investoren verkaufen. Dafür fällt eine Gebühr von 2,5 Prozent an, die in den Provision Fund fließt.

Das ist interessant, weil es zwei Funktionen erfüllt. Zum einen schafft es Liquidität. Wenn man früher raus möchte, hat man eine reale Möglichkeit dazu. Zum anderen stärkt die Gebühr den Reservefonds, der wiederum allen Investoren zugutekommt.

Der Zweitmarkt bietet außerdem strategische Optionen. Man kann in Projekte einsteigen, die auf dem Primary Market bereits ausverkauft sind. Man kann Anteile mit Abschlag kaufen, teilweise bis zu zehn Prozent unter Nennwert, was die effektive Rendite erhöht. Oder man übernimmt Anteile mit verkürzter Restlaufzeit. Wenn jemand nach sechs Monaten verkauft, hat man selbst nur noch sechs Monate Laufzeit statt zwölf.

Natürlich hängt alles von Angebot und Nachfrage ab. Es ist kein Garant für sofortige Liquidität, aber es ist ein funktionierendes Instrument.

Lohnt sich Auto Invest?

Auto Invest ist vor allem für Investoren interessant, die regelmäßig und in größerem Umfang investieren. Wenn man mehrere Plattformen nutzt und monatlich viele Einzelinvestments tätigt, kann Automatisierung Zeit sparen.

Maclear Autoinvest Einstellung

Wer beispielsweise fünf Plattformen nutzt und insgesamt 500 Euro pro Monat verteilt, möchte vielleicht mit klaren Filtern arbeiten. Zinssatz, Laufzeit, Risikokategorie. Auto Invest kann hier helfen, ohne jedes Projekt manuell prüfen zu müssen.

Gleichzeitig liegt genau dort auch das Risiko. Sind die Einstellungen zu streng, bleibt Kapital uninvestiert (Cash Drag) liegen. Sind sie zu locker, entsteht schnell ein zufälliges Portfolio ohne klare Struktur. Bei kleineren Beträgen oder wenigen Plattformen kann man vieles auch gut manuell steuern.

Für mich ist Auto Invest kein Muss, sondern ein Werkzeug. Es funktioniert dann sinnvoll, wenn es zur eigenen Strategie passt. Nicht umgekehrt.

Wie ich persönlich diversifiziere und wo Maclear reinpasst

Ich bin aktuell auf 23 P2P-Plattformen investiert und zusätzlich in Aktien und ETFs. Für mich ist Maclear also kein Einzelinvestment, sondern ein Baustein in einem größeren Gesamtportfolio. Genau so sehe ich es auch.

Ich verteile mein Kapital bewusst. Kein Land, keine Plattform und kein einzelnes Projekt bekommt einen zu großen Anteil. Auch bei Maclear habe ich nicht alles in ein einziges Projekt gesteckt, sondern auf mehrere Investments verteilt. Das sorgt dafür, dass ein einzelner Ausfall nicht mein gesamtes Ergebnis kippt.

Gleichzeitig mische ich Assetklassen. Aktien und ETFs sorgen für langfristiges Wachstum. P2P und P2B, wie bei Maclear, liefern mir planbaren Cashflow durch monatliche Zinszahlungen. Diese Kombination fühlt sich für mich deutlich stabiler an, als alles nur auf Kursgewinne oder nur auf Kredite zu setzen.

Maclear passt für mich in den Teil des Portfolios, der auf festen Zinssätzen, überschaubaren Laufzeiten und strukturierten Projekten basiert. Aber eben nicht als einzige Lösung. Ich sehe es als Ergänzung, nicht als Ersatz.

Am Ende ist Diversifikation für mich kein theoretisches Konzept, sondern gelebte Praxis. 23 Plattformen plus klassische Wertpapiere sorgen dafür, dass ich ruhig schlafen kann, selbst wenn einzelne Investments einmal nicht perfekt laufen.

Warum ich Bonus und Cashback liebe

Ich bin da ganz ehrlich: Ich liebe Bonusaktionen und Cashback. Für mich gehört das inzwischen zu den spannendsten Renditehebeln im P2P- und P2B-Bereich. Und genau das macht Maclear für mich sehr attraktiv.

Maclear Boni

€15 Startbonus

Direkt nach Registrierung und erster Einzahlung gibt es 15 Euro gutgeschrieben. Das ist kein riesiger Betrag, aber es fühlt sich einfach gut an, wenn man sofort mit zusätzlichem Kapital starten kann. Gerade beim Testen einer neuen Plattform ist das ein netter Boost.

3 Prozent Cashback in den ersten 90 Tagen

Richtig interessant wird es in den ersten 90 Tagen. Auf jedes Investment im Primary Market gibt es zusätzlich 3 Prozent Cashback. Investiert man 1.000 Euro, kommen direkt 30 Euro Bonus dazu. Und das on top zur regulären Verzinsung von teilweise 14 oder 15 Prozent.

Rechnerisch hebt das die effektive Anfangsrendite auf ein Niveau, das man so im klassischen Investmentbereich kaum findet. Genau das macht es für mich attraktiv. Ich mag es, wenn Kapital nicht nur arbeitet, sondern direkt beschleunigt wird.

Die 500/30 Aktion

Noch spannender finde ich die 500/30 Promotion. Für jeweils 500 Euro in einem Projekt gibt es 30 Euro Bonus. Das kann man bis zu zehnmal nutzen. Maximal also 300 Euro zusätzlich.

Wenn man ohnehin plant, mehrere tausend Euro zu investieren, ist das ein massiver Renditehebel. Die Kombination aus zweistelliger Verzinsung plus Cashback plus Bonus sorgt gerade am Anfang für wirklich außergewöhnlich hohe effektive Renditen.

Meine persönliche Einschätzung

Ich investiere nicht blind wegen eines Bonus. Aber wenn das Projekt für mich passt und ich zusätzlich Cashback bekomme, dann nehme ich das natürlich mit. Für mich machen genau solche Aktionen eine Plattform deutlich attraktiver und heben sie von vielen anderen ab.

Gerade in der Startphase kann man die Rendite dadurch auf ein extrem hohes Niveau bringen. Und ich bin ganz offen: Genau das motiviert mich zusätzlich.

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Welche Risiken sollte man kennen?

So attraktiv hohe Zinsen und Boni auch sind, eines muss klar sein: Jedes Investment birgt das Risiko eines Kapitalverlusts. Das ist keine Floskel, sondern eine Grundregel. Maclear bietet keine Risikofreiheit, sondern Strukturen, um Risiken zu managen. Und genau diesen Unterschied sollte man verstehen.

Wenn ein Kreditnehmer seine Zahlungen einstellt, darf die Plattform nicht sofort Sicherheiten verwerten. Rechtlich muss zunächst eine Frist von 60 Tagen abgewartet werden. Das ist üblich und gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, kurzfristige Probleme selbst zu lösen. In dieser Phase springt der Provision Fund ein und deckt die Zinszahlungen ab, damit der Cashflow für Investoren stabil bleibt.

Wenn sich die Situation nicht klärt und die Verwertung startet, beginnt ein juristischer Prozess. Und der kann dauern. Je nach Land und Art der Sicherheit können mehrere Monate vergehen, im Extremfall auch länger. Der Unterschied zu klassischen Buyback-Modellen ist allerdings, dass hier reale Vermögenswerte hinterlegt sind. Immobilien, Maschinen oder Waren verschwinden nicht einfach. Trotzdem bleibt es ein Prozess mit Zeitfaktor.

Ein weiterer Punkt ist die Entwicklung des Sicherheitenwerts. Der Marktwert von Immobilien oder Equipment kann steigen, aber auch fallen. Genau deshalb ist der LTV-Wert so wichtig. Je niedriger dieser ist, desto größer ist der Puffer, falls der Marktpreis sinkt. Wer in Projekte mit sehr hohem LTV investiert, geht automatisch ein höheres Risiko ein.

Man darf auch nicht vergessen, dass wir hier im P2B-Bereich unterwegs sind. Es geht um reale Unternehmen, mit echten Umsätzen, Kosten und unternehmerischen Risiken. Maclear reduziert das Risiko durch strenge Projektauswahl, durch das Stages-Modell und durch das zweistufige Schutzsystem. Aber Risiken verschwinden dadurch nicht vollständig.

Für mich ist entscheidend, dass die Rendite auf echter Unternehmensfinanzierung basiert und nicht auf spekulativen Erwartungen. Trotzdem gehört zur Ehrlichkeit dazu: Man sollte nur Kapital investieren, dessen Schwankungen oder sogar teilweisen Verlust man finanziell verkraften kann. Genau deshalb ist Diversifikation am Ende wichtiger als jede einzelne Plattform.

Fazit: Mein ehrlicher Eindruck zu Maclear

Wenn ich alles zusammennehme, dann hat mich bei Maclear vor allem die Kombination aus hohen Zinsen, strukturellem Schutz und starkem Bonusmodell angesprochen. Ich bin seit Februar 2024 investiert, habe mit 600 Euro gestartet und später deutlich aufgestockt. Mehrere Projekte wurden vollständig inklusive Zinsen zurückgezahlt, und Auszahlungen waren bei mir in der Regel nach ein bis zwei Werktagen auf dem Konto. Das sind für mich keine theoretischen Punkte, sondern echte Praxiserfahrungen.

Was ich besonders attraktiv finde, sind die zweistelligen Renditen in Verbindung mit Cashback und Bonusaktionen. Gerade in der Startphase kann die effektive Rendite dadurch auf ein sehr hohes Niveau steigen. Ich bin da ehrlich, ich mag solche Renditehebel. Gleichzeitig gefällt mir der Schweizer Rechtsrahmen, die getrennte Verwahrung der Kundengelder und das zweistufige Schutzsystem mit Reservefonds und Sicherheitenverwertung.

Komplett unkompliziert ist das Thema natürlich nicht. Höhere Rendite bedeutet auch höheres Risiko. Man sollte sich mit LTV, Laufzeiten und Projektstruktur beschäftigen und nicht einfach blind investieren. Wer glaubt, hier gäbe es 14 oder 15 Prozent ohne Schwankungen oder Zeitverzögerungen im Ernstfall, sollte sich intensiver mit der Funktionsweise auseinandersetzen.

In meinem Portfolio ist Maclear ein Baustein von vielen. Ich bin auf 23 Plattformen investiert und zusätzlich in Aktien und ETFs. Für mich liefert Maclear vor allem planbaren monatlichen Cashflow, während Aktien und ETFs langfristiges Wachstum abdecken. Diese Mischung sorgt für ein gutes Gleichgewicht zwischen Stabilität und Renditechancen.

Für wen ist das geeignet? Aus meiner Sicht für Anleger, die sich mit P2B beschäftigen möchten, zweistellige Renditen anstreben und bereit sind, sich mit Projektdaten auseinanderzusetzen. Wer absolute Sicherheit sucht oder keine Schwankungen tolerieren kann, ist hier falsch. Wer dagegen bewusst diversifizieren möchte und Kapital einsetzen kann, das nicht kurzfristig gebraucht wird, für den kann Maclear ein interessanter Bestandteil sein.

Wenn dich die Idee reizt, dein Portfolio um einen Bereich zu erweitern, der nicht direkt mit dem Aktienmarkt korreliert, kannst du mit einem kleineren Betrag starten und die Plattform selbst testen. Über meinen Referral-Link erhältst du den 15 Euro Willkommensbonus sowie Zugang zu allen aktuellen Bonusaktionen. Am Ende zählt nicht meine Meinung, sondern deine eigene Erfahrung.

Haftungsausschluss Die in diesem Artikel dargestellten Informationen stellen keine individuelle Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar. Sie spiegeln ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen wider. Jede Investition ist mit Risiken verbunden, einschließlich des Risikos eines teilweisen oder vollständigen Kapitalverlusts. Vergangene Entwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Bitte treffe deine Investitionsentscheidungen eigenständig und auf Grundlage deiner eigenen Recherche, deiner finanziellen Situation und deiner persönlichen Risikobereitschaft.

Zuletzt aktualisiert am 12. Februar 2026


Erfahrungen

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